„Das Wichtigste in der Photographie ist das Auge, man sieht ein Foto“

Jürgen Schadeberg wurde 1931 im Berliner Westen in der Gegend von Halensee geboren. Im Alter sprach er, wenn man die Gelegenheit hatte, ihn zu treffen, von seiner Geburtsstadt Berlin. Berlin, betonte er, habe er nie vergessen. 29. August 2020 in La Drova. Ein Nachruf
Weltwortreisender

Seinen literarischen Durchbruch erzielte er mit seinem Debütroman „Tram 83″. Das Werk wurde in mehrere Sprachen übersetzt, vielfach ausgezeichnet und brachte ihm große internationale Anerkennung ein. Zu den wichtigsten Ehrungen zählen der Grand Prix du Premier Roman der Société des Gens des Lettres sowie der Internationale Literaturpreis des Hauses der Weltkulturen; zudem wurde der Roman für den Man Booker International Prize nominiert.
»Ich liebe Widersprüchlichkeiten«

Der gebürtige Senegalese Dr. Ibou Coulibaly Diop promovierte in Potsdam über Michel Houellebecq und beschäftigt sich mit dem ästhetischen, literarischen und philosophischen Wert der Globalisierung. Das Gespräch über die Universalität afrikanischer Literaturen, das Wurzelgeflecht von Identitäten, das Denken in Widersprüchen und was Decolonize Berlin bedeutet wurde 2021 geführt.
Africa Past & Presence

Neues Projekt!
Begegnungen mit dem Regisseur Med Hondo, der Filmemacherin Hind Meddeb, mit den Musikern Ray Lema und Sam Mangwana, der Schriftstellerin und Politikerin Aimée Gnali, den Künstlern Toma Luntumbue und Emeka Udemba, den Autoren Abdelaziz Baraka Sakin und Phaswane Mpe und dem Menschenrechtsaktivist Emanuel Matondo.
Jean Claude Diallo

Ein Frankfurter aus Afrika Verfasst von Barbara Gressert-Diallo. Mit Beiträgen von: Jutta Ebeling, Victor Pfaff, Malte Rauch, Freweini Zerai, Christoph Busch, Ansoumane Camara, Abdoulaye Diallo,
Das Sichtbarwerden der Schwarzen Zivilisationen

Gespräch mit Maguèye Kassé Cornelia Wilß: Herr Professor Kassé, Sie beschäftigen sich auf vielfältige Weise mit Politik und Kultur im Senegal. Neben vielen anderen Aufgaben
Nobody knows the trouble I have seen – eine Hommage an Paul Robeson

African Presence
Mittwoch, 21. April, 19-21 Uhr
Donnerstag, 22. April, 10-12 Uhr (Wdh.)
Leben und Musik des Joseph Bologne Chevalier de Saint-Georges

Von Zeitgenossen als „Voltaire der Musik“ gepriesen, zählt „The famous Saint-George“ zu den großen musikalischen Talenten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
„Ich bin eine Lehrende und eine Lernende“

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Anton Wilhem Amo – Philosoph der Aufklärung zwischen Afrika und Europa

African Presence;
Mittwoch, 20. Januar, 19-21 Uhr